Artikel und Vorträge zur Kritik der bürgerlichen Wissenschaften

Beruf: Sozialarbeiter

Hilfreich und mildtätig sein, Ratschläge verteilen, fremde Leute bevormunden – und davon auch noch leben können, nicht gerade fürstlich, aber immerhin wie ein Volksschullehrer: Das ist doch mal ein schöner Job für engagierte, gute Menschen. Für gute Menschen jedenfalls, die schon ihre Gründe haben werden, weshalb sie nicht gleich Pfarrer oder freischaffender Psychologe werden wollen; die mit einem bloßen Bürokratenposten aber auch nicht zufrieden sind.

Auf einem solchen landen sie zu guter Letzt zwar meistens. Denn ihr Beruf ist nun einmal in der Welt der Ämter und Behörden angesiedelt. Als Sozialarbeiter sind sie aber eindeutig keine Verwaltungshengste oder Hinterzimmerdamen, sondern ein personifiziertes quasi-, halb- oder ganzstaatliches Hilfsangebot an die „sozial schwachen“ Problemkinder der Nation.

Dieses Angebot hat die Eigentümlichkeit an sich, dass seine Nutznießer, die Klienten organisierter Sozialarbeit, es gar nicht bestellt haben. Zwar herrscht an Notlagen kein Mangel in „unserer Überflussgesellschaft“. Die davon Betroffenen haben aber noch nie ein Gesuch um amtliche Betreuung an die Obrigkeit gerichtet.Sie haben in der Regel einen recht eindimensionalen Begriff von der Ursache ihrer Lage – dessen Richtigkeit kaum zu bestreiten ist: zu wenig Zaster! An diesem Übel leiden „Obdachlose“ und professionelle Stadtstreicher ebenso wie Eltern, die ihren Kindern weder Gemütlichkeit noch Taschengeld, sondern bloß „Verwahrlosung“ verabreichen, oder Ehemänner, die ihrer Gattin nichts als ungemütliche Ansprüche zu bieten haben und sich die entsprechende Abfuhr bieten lassen müssen – und umgekehrt. Klar, auch „Sozialfälle“ sind heutzutage gebildet genug, dass sie nicht nur ans Geld denken, sondern ihre Lebenslage dem nächsten erreichbaren Nächsten übelnehmen – der davongelaufenen Frau also oder den ungeratenen Kindern bzw. dem unausstehlichen Papa und trunksüchtigen Ehemann. Aber selbst das gibt keinen Übergang her zu dem Wunsch nach fachhochschulmäßig ausgebildeten Betreuern.

Deren Job verdankt sich einer sozialstaatlichen Definition gewisser ungemütlicher Lebensumstände als Zustand der Hilfsbedürftigkeit; und diese staatliche Definition hat ihre eigene, eben sozialstaatliche Logik. Das Elend langfristig Arbeitsloser und alter Frauen mit Minimalrente, die mehr oder weniger lautstarke bis gewalttätige Unzufriedenheit von Jugendlichen mit schlechtem oder ohne Job, die aussichtslose Lage Strafentlassener, gewohnheitsmäßiger Suff und ruiniertes Familienleben und manches mehr, was eine ordentliche Gesellschaft an ihren Mitgliedern nicht leiden kann, wird da unter einer Bestimmung zusammengefasst, die, theoretisch genommen, also als Erklärung der jeweiligen „Lebensweise“ schon mehr als fragwürdig wäre: Unfähigkeit, ohne Hilfestellung durch andere mit dem eigenen Dasein und dessen „Problemen“ zurechtzukommen, soll da jedesmal vorliegen.

In dieser Betrachtungsweise und Behandlungsart gilt das Leben in der Klassengesellschaft – einschließlich aller Probleme, die der friedliche Alltag bereithält, sowie sämtlicher Zerstörungen, die er an Sinn und Verstand der Leute hinterlässt – als Bewährungsprobe, die der Mensch im Durchschnitt besteht; so nämlich, dass er sich nützlich und nicht störend bemerkbar macht. Damit ist der Maßstab dafür gesetzt, was alles – bis hin zum Hungern und Frieren an der falschen Stelle – negativ auffällig wird und inwiefern: als ein Versagen des Individuums. Dieses fällt der Gesellschaft zur Last, „weil“ es alleine nicht gehörig klarkommt: Mit dieser Lüge werden Leute zu Sozialfällen zurechtdefiniert. An denen hat der Sozialarbeiter seine Aufgabe.

Diese besteht zuerst einmal in einer moralischen Offensive auf die zur Bearbeitung angewiesenen Fälle. Die Parole heißt: „Vertrauen gewinnen!“ und verrät schon einiges über die Widersprüchlichkeit einer „Hilfe“ ohne Hilfeersuchen des Adressaten, ja ohne dass dieser sich meist selbst im Sinne seiner offiziellen Definition als Versager versteht, dem ausgerechnet auch noch ein kleiner Staatsagent verständnisvoll unter die Arme greifen und ins Privatleben reinpfuschen müsste. Da wird eben nicht einfach ein Almosen überreicht, das mit einem gerührten oder geheuchelten „Danke!“ abgegolten wäre. Wo der Sozialarbeiter aufkreuzt, da bekommt es der besuchte Sozialfall mit dem Anspruch zu tun, sich und seine gesamte bisher praktizierte Lebensmoral beurteilen zu lassen und diesem fremden Urteil auch zu fügen; denn schließlich sind es ja nicht nur seine tatsächlichen Lebensbedingungen, die ihn zum Sozialfall stempeln, sondern die Gewohnheiten des Umgangs damit – aus denen soll ihm auf staatlichen Beschluss hin heraus-„geholfen“ werden. Sogar die verwahrlosende Oma erkennt im Besuch ihres Betreuers, bei allem Genuss des einkassierten Mitleids, den offenen oder unterschwelligen Tadel an ihrer – gar nicht unbegründeten – Auffassung, dass ein properes Erscheinungsbild sich für sie viel weniger lohne als die heimlichen Vergnügungen, die sie sich stattdessen gönnt. Zu dem Verhältnis muss der Sozialarbeiter es also zuallererst einmal bringen, dass seine Klienten sich überhaupt von ihm behelligen lassen und sich zu der Heuchelei herbeilassen, auf seinen Besuch und guten Rat hätten sie gerade noch gewartet.

Für dieses harte Geschäft der Vertrauenswerbung hilft es dem Sozialarbeiter nichts, dass irgendwo ja schon die Autorität des Sozialstaats hinter ihm steht und droht; im Gegenteil. Nur allzu leicht versteht – oder durchschaut? – der Klient den Moralismus, der ihm da als staatliches Angebot entgegentritt, als Vorboten genau der sozial- oder rechtsstaatlichen Gewalt, mit der er überhaupt keine hilfreichen Zusammenkünfte gehabt hat – sonst hätte er es ja gar nicht erst bis zum Sozialfall gebracht –, und begegnet ihm mit Misstrauen und Ablehnung. Andererseits ist der Sozialarbeiter eben doch kein Polizist und noch nicht einmal so direkt eine Genehmigungsbehörde für Sozialhilfen der materiellen Art, der die Kundschaft sich fügen muss, ob sie will oder nicht. Er ist ein gewaltloser Animateur zu durchschnittlicher Sittlichkeit und erfolgreichem Benehmen; und als solchem kann ihm der Verdacht seiner Klientel nicht egal sein. Er muss ihn ausräumen, gerade weil der Vorbehalt, auf den er stößt, beides ist: ungerecht, weil Sozialarbeiter gar keine Gerichtsvollzieher sind, und sehr richtig, weil ja tatsächlich die Staatsgewalt Sozialarbeiter als Frontkämpfer ihres weitherzigen Moralismus der normalen Bewährung in Marsch setzt, nachdem sie für missliche Lebenslagen gesorgt und die Definition der Betroffenen als reichlich hilfloser Kreaturen festgesetzt hat.

Also umfasst das Berufsbild des Sozialarbeiters an vorderster Stelle sämtliche Kniffe und Techniken der Anbiederei, und zwar derjenigen von oben nach unten. Weil der Sozialarbeiter als Staatsagent aufkreuzt, muss er seinen offiziellen Auftrag dementieren und glaubwürdig so tun, als hätte er aus innerstem Antrieb eben mal vorbeigeschaut. Weil er als Moralapostel den Mund auftut, muss er Amoralismus demonstrieren und vorheucheln, er selbst hätte die Untiefen des Menschlich-Allzumenschlichen locker hinter sich gebracht und stünde ihnen viel unvoreingenommener gegenüber als sein Auftraggeber. Weil er den Leuten sittliche Vorschriften machen soll, muss er sie von der Lüge überzeugen, er wäre eigentlich nur zum Zuhören gekommen, und uneingeschränktes „menschliches Verständnis“ vorzeigen. Kurzum: Weil sein Hilfsauftrag eine einzige moralische Zumutung ist, muss er ihn erfolgreich verleugnen – er muss sich mit aller Macht auf den Standpunkt seiner Klienten stellen, eben weil er selber alles andere als ein Sozialfall ist und ihren Standpunkt „zu ihrem eigenen Besten“ zurechtrücken will.

Das Ganze ist, wie sollte es anders sein, von vorn bis hinten eine peinliche Veranstaltung; nicht bloß, wenn es dem Sozialarbeiter selber zu dumm wird, weil ein paar besonders hartgesottene Sozialfälle ihn kalt abfahren lassen, sondern noch mehr, wenn er sich mit Lederjacke und lockeren Sprüchen „durchsetzt“ und den Ruf eines „duften Kumpels“ erobert oder wenn ein paar armselige Schafe dankbar ihr berechnendes Vertrauen auf ihn häufen.

Diese Peinlichkeit hat jedoch ihren guten Sinn: Zum einen stellt sie den Knackpunkt für die berufliche Eignung des Sozialarbeiters dar. Die joviale Tour – sei es mehr rockig oder mehr Hänschen-Rosenthal-mäßig – muss dem berufsmäßigen Freund und Helfer so zur Natur werden, dass er ihre Peinlichkeit gar nicht mehr merkt, sondern seine Umgebung mit seinem sicheren Selbstbewusstsein voll überfährt. Diesem edlen Ziel dient ganz zweckmäßig auch die fachhochschulische Ausbildung, die der Sozialstaat eingerichtet hat, damit er die Bewerber um Dienststellen gleich sortiert bekommt: Neben praktischen Übungen versieht das Studium den Nachwuchs an guten Menschen mit wissenschaftlichen Ideologien, die dazu angetan sind, das Bewusstsein von der heuchlerischen Natur des eigenen Treibens zu trüben, und die der erforderlichen Selbstsicherheit das gute Gewissen und den Schwung eines gelehrten „backgrounds“ mit auf den Weg geben. Ausbildung hilft Eindruck machen! Und darin liegt andererseits auch schon der Knackpunkt für den Erfolg sozialarbeiterischer Tätigkeit. Die will nämlich auf gar nichts weiter hinaus als auf die Vertrauenswerbung, mit der sie anfängt; nach der entsprechenden Eröffnungsoffensive kommt gar nichts Wichtiges mehr nach bzw. nur immerzu dasselbe wieder. Und die Betreuung ist gelungen, sobald der professionelle Betreuer von sich den Eindruck hat, dass er mal wieder unwiderstehlich war.

Gewiss, Sozialarbeiter bringen allerhand „konkrete“ Ratschläge zur gelungenen Lebensgestaltung an den Mann, die Frau oder das Kind, wenn sie den versoffenen Papa, die selbstmörderische Mutti oder den kleinen Schulversager erst einmal dazu gebracht haben, ihnen ein bisschen zuzuhören. Sie organisieren allerlei: Jugendtreffs und locker-gesittete Disco-Abende, Hausaufgabenhilfe und „Werkwochen“. Der Erfolg, der ihnen beschieden ist und den sie mit solchen Betreuungsmaßnahmen auch wirklich anstreben, fällt aber schon so ziemlich damit zusammen, dass sie ihre Klienten zur Teilnahme animiert haben. Das ist nämlich ihr Beweis, dass sie das Vertrauen der ihnen Anvertrauten haben gewinnen können und dass die sich nicht mehr einfach „gehen lassen“ wollen. Das ändert zwar sonst nichts; und der gute Wille zur Besserung scheitert an den unveränderten Umständen meist schon, bevor er so richtig erwacht ist. Niemand weiß das besser als Sozialarbeiter selber, die deswegen auch jeden derartigen Erfolg mit dem Ideal ausstaffieren, so müsste man jetzt unbegrenzt weitermachen können, und mit dem Bedauern, dass das natürlich einfach nicht geht. Praktisch behält aber allemal der Standpunkt des „immerhin“ die Oberhand: Immerhin haben sie ihre Mannschaft zu Aktivitäten verleitet – nicht gerade übermäßig gesellschaftlich nützlichen, aber im gesellschaftlichen Sittlichkeitskodex wohl beleumundeten –, zu denen die Sozialfälle es von sich aus absehbarerweise nie gebracht hätten. Dass das „etwas“ ist, lässt sich nicht leugnen. Mindestens ist es Basis genug für einen Überbau an erbaulichen Deutungen, die den veranstalteten Aktivitäten einen psychologisch-sittlichen Gewinn der grundsätzlichen Art zusprechen, auch wenn kein Betroffener je davon zu berichten weiß – außer er baut es gleich so in seine persönliche Lebensideologie ein. Aber genau um die geht ja schließlich der „Kampf“!

Für die unübersehbar mageren Resultate ihrer menschlichen Aufbauarbeit haben die professionellen Betreuer im übrigen eine einfache Erklärung parat, die von ihrem unverwüstlichen Berufsstolz zeugt und die wirklichen Verhältnisse auf den Kopf stellt: Die Gesellschaft macht es ihrer Klientel einfach zu schwer, wieder ordentlich auf die Beine zu kommen, und der Staat lässt es an genügender Fürsorge fehlen, so dass die aufrichtigsten Bemühungen der Sozialarbeit fehlschlagen müssen. Auf der anderen Seite aber reißen sich auch die „Fälle“ immer nicht genügend zusammen, so dass auch nach dieser Seite der ehrenwerte Helfer seine liebe Not hat. So kann man dann ein ganzes Berufsleben mit sich und seinen humanen Anliegen zufrieden sein und den Rest der Welt, die Betreuten eingeschlossen, dafür verantwortlich machen, dass das Ergebnis alles andere als eine Änderung der Sozialstaats-Verhältnisse ist. Von wegen also „Scheitern“!

Mit Erfolgen dieser Art scheint auch der Auftraggeber der Sozialarbeit zufrieden zu sein. Auf alle Fälle müssten die zuständigen Behörden und Geldgeber glatt verzweifeln und würden ihre Zahlungen umgehend ganz einstellen, wenn sie sich vom Einsatz ihrer Sozialtruppe sichtbare praktische Effekte, womöglich eine zählbare Abnahme der auffälligen Problemfälle in ihrer Klassengesellschaft versprochen hätten. An solchen Erwartungen gemessen – die außer einigen Idealisten dieses Berufszweigs aber auch gar niemand ernsthaft hegt –, wären Sozialarbeiter noch größere Versager, als es die von ihnen betreuten Sozialfälle gemäß offizieller Betrachtungsweise und Behandlungsart sind. In Wahrheit ist der öffentliche Betreuungsauftrag bescheidener – oder luxuriöser, wie man’s nimmt.

Er ist erstens ein – und zwar aufs Ganze gesehen höchst geringfügiger – Zusatz zu den rechts-, polizei- und sozialstaatlichen Druck- und Erpressungsmitteln, mit denen eine moderne demokratische Obrigkeit ihre Klassengesellschaft nützlich macht und auch noch den nutzlosen Ausschuss im Griff behält. In Fragen der gesellschaftlichen Kontrolle lässt die nämlich nichts anbrennen und macht überhaupt nichts von dem Vertrauen abhängig, das ihre Instanzen sich bei den Bürgern erwerben. Die Vertrauenswerbung und Betreuung, die es daneben auch noch gibt und als deren bezahlte Agenten die Sozialarbeiter fungieren, ist – zweitens – ein Zusatz, der die Sortierung der Leute, die Unterscheidung nutzloser bis störender Problemfälle vom durchschnittlichen Normalfall des wunschgemäß funktionierenden nützlichen Bürgers, kräftig bestätigt, indem er sie voraussetzt. Das sozialstaatliche Urteil, welche Leute zum „lebensunwerten Leben“ gehören, ergeht in der menschenfreundlichen Form eines Hilfsangebots, das ganz einfach davon ausgeht, dass mangelhaftes Funktionieren im öffentlichen Interesse als individuelles Scheitern und höchstpersönliche Verelendungskarriere organisiert ist und auch so genommen und „bewältigt“ werden muss. „Bewältigen“ heißt dabei nicht: abstellen; so radikal ist das Hilfsangebot der Sozialarbeit nicht gemeint.

Es funktioniert vielmehr – drittens – genau umgekehrt. Die Problemfälle werden mit dem ungemütlichen Anspruch konfrontiert, sich nicht einfach in ihren trostlosen Lebensumständen einzurichten, sondern ungebrochen den guten Willen zu beweisen, sich – soweit es geht – wieder auf eigene und ordentliche Beine zu stellen. Dabei wird nicht einmal die Lüge, eine anständige Einstellung würde sich auszahlen, übermäßig gepflegt. Wie sich Schwererziehbare, Ex-Sträflinge, Drogenabhängige, Säufer und andere Fälle zu dieser moralischen Beharrung stellen, entscheidet dann sogar über den weiteren Lebensweg mit – negativ nämlich: Ohne unermüdlich vorgeführten Besserungswillen sind diese Mitglieder des marktwirtschaftlichen Ausschusses auf jeden Fall ein für alle Mal abgeschrieben. So bestätigen Sozialarbeiter auf ihre Weise die Notwendigkeit der gesellschaftlichen Sortierung, die sie korrigieren zu wollen behaupten.

Diese Einrichtung leistet also – viertens – den Sozialfällen Hilfestellung zu einem Selbstverständnis als betreutes Opfer: „gescheitert, aber vom Sozialstaat nicht im Stich gelassen“. Dieses Selbstbild meint eine soziale Demokratie offenbar noch denjenigen unter ihren Bürgern schuldig zu sein, die sie praktisch auf die unterschiedlichsten Weisen so in die Mangel nimmt, dass der normale Bürgerstolz dabei auf der Strecke bleibt. Sie führt den Beweis, dass auch diese Gesellen noch auf eine gewisse Anerkennung rechnen können; dass der Staat der ihre ist, weil er sich sogar sie noch etwas kosten lässt.

Ob die betreuten Sozialfälle ihm das abnehmen, dankbar womöglich noch, ist da nicht besonders wichtig; höchstens für den Sozialarbeiter, der diese öffentliche Grußadresse richtig zuzustellen hat. Dessen Einsatz ist aber allemal, so oder so, das demokratische Bürgerrecht des betreuten gesellschaftlichen Abfalls: dessen Recht, sich auch ohne Zwang in eine Gesellschaft ein- und einem Staatswesen unterzuordnen, in der sie sich und von dem sie sich sonst nichts weiter ausrechnen können.